zu 3. Diagnoseprozess
Der Beratungserfolg hängt zu einem großen Teil vom Geschick des Beraters in der
Phase der Erstellung der Diagnose bzw. systemischen Problemanalyse und Lösung sowie der Kommunikation der Ergebnisse ab. Dabei ist nicht nur seine fachliche Kompetenz gefragt, sondern vor allem auch sein Prozesswissen. Ein gesonderter Diagnoseauftrag des Klienten wirkt für beide Seiten erfolgsteigernd. Hohe Kommunikationskompetenz ist wichtig, um die Annahme (Akzeptanz) der Diagnoseergebnisse durch den Kunden zu erreichen, da möglicherweise die diagnostizierte Situation von der zitierten abweicht. Die Akzeptanz über die Diagnoseergebnisse stellt somit den Schlüssel für eine akzeptierte Ausgangsbasis dar.
zu 4. Empfehlung konkreter Maßnahmen
Diagnoseergebnisse und Maßnahmen werden in geeigneter Form dokumentiert
bzw. dem Auftraggeber zur Kenntnis gebracht. Die Verbindlichkeit und Akzeptanz der Ergebnisse werden erhöht, wenn der Klient mit den betroffenen MitarbeiterInnen in die Entwicklung von Maßnahmen einbezogen sind. Dabei ist besonders das Expertenwissen und die Externalität des Unternehmens- beraters gefordert.
zu 5. Intervention / Implementierung
So, wie der Klient an der Diagnose teilhaben kann, kann der Berater, ohne die Aufgaben des Managers zu übernehmen, bei der Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen Hilfestellung leisten. Die Mitglieder des Klientensystems müssen in die Lage versetzt werden, neue Wege der Problemlösung zu erlernen und weiter zu entwickeln. Von beiden Seiten wird ein hohes Maß an Engagement verlangt. Mit welchem Erfolg
die angestrebten Ziele erreicht werden, hängt vor allem davon ab, wie gut der Klient den Veränderungsprozess handhaben kann.
Der Beitrag des Unternehmensberaters in dieser Phase ist seine Interventions- und Umsetzungsfähigkeit. Ebenso stellen die Vertretungsbefugnis vor Behörden und gegebenenfalls das Entschlagungsrecht für Unternehmensberater für die
erfolgreiche Erfüllung eines Klientenauftrages wesentliche Grundpfeiler dar.
B) Klientensystemorientierte Aufgaben sowie Veränderungskompetenz zu 6. Bewusstseinsbildung beim Klienten
Unternehmensberater widmen sich in der Regel der Entwicklung eines Problembewusstseins beim Klienten und unterstützen bei der notwendigen Definition der Erwartungen des Kunden. Ohne Definition der Beraterrolle und der Erwartungen an den Unternehmensberater kann eine noch so fachlich
hochstehende und engagiert durchgeführte Beratung kaum erfolgreich sein.
Oft ist sich der Klient der Notwendigkeit, diese Feststellung vor Auftragsvergabe
zu treffen, nicht bewusst, oder es bleibt dem Klienten neben dem täglichen
Geschäft zu wenig Zeit.
zu 7. Konsenserarbeitung unter Einbeziehung des Klientensystems
Der Unternehmensberater wird nicht nur fachliche Kenntnisse und analytische Fähigkeiten einsetzen, sondern vor allem die Fähigkeit den Prozesse effektiv zu steuern.
Es müssen mit dem Klienten und den Teilen seines Systems Übereinstimmungen über die Beschaffenheit der Probleme, den darin liegenden Chancen, sowie über
die Notwendigkeit der Veränderung erzielt werden. Nur dann werden die richtigen
Informationen gegeben, Diagnosen akzeptiert, Empfehlungen aufgenommen und durchgeführt
zu 8. Förderung der Lernfähigkeit des Klienten
Unternehmensberater sollen die Fähigkeiten des Klienten steigern, aktuelle
Probleme zu lösen und zukünftige Probleme bewältigen zu können. Intensives Einbeziehen des Klienten in den gesamten Beratungsprozess erlaubt es den Lernbedarf zu identifizieren und aktiv zu lernen. Persönliches wie organisationsumfassendes Lernen ist wesentlicher Bestandteil des Beratungsprozesses.
zu 9. Wirtschaftstraining und Schulung
Die planmäßige Durchführung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen in allen unternehmerischen Bereichen (siehe „Beratungsfelder“) hat das Ziel der Weiterentwicklung von
• Kenntnissen
• Fähigkeiten, Fertigkeiten und
• Verhaltensweisen.
Das Wirtschaftstraining legt dabei besonderen Wert auf die interaktive Form der
Vermittlung von Wissen und Können zwischen Trainer und Trainiertem.
Die Schulung hat das gleiche Ziel wie das Wirtschaftstraining, betont jedoch bei
der Form der Vermittlung von Wissen und Können primär die Mittel des Vortrages bzw. Referates.
Erfolgreiche Schulung und Training setzen die Fähigkeiten den Trainingsinhalt didaktisch aufzubereiten und im Sinne des Trainingserfolges teilnehmerorientiert umzusetzen voraus.
zu 10. Förderung der organisatorischen Effizienz
Der Unternehmensberater wird zur Erfolgssicherung und Risikominimierung, soweit dies im Rahmen seines Auftrages möglich ist, und um die erfolgreiche Umsetzung der Empfehlungen, Techniken oder Konzepte abzusichern, folgende Gesichtspunkte in seine Untersuchungen und kritische Diagnosen einbeziehen:
• Gesamtheit des Unternehmens
• Entwicklung im Umfeld des Unternehmens
• eingesetzte Managementmethoden und Verhaltensweisen
• Kommunikationsstrukturen und –arten sowie die
• gesamte organisatorische Effizienz.
III. Beratungsfelder
Für den Unternehmensberater typische fachliche Tätigkeitsbereiche.
Es handelt sich um eine demonstrative Aufzählung, die in Kategorien wie z.B. Managementberatung, Personalberatung, Beratung im Finanz- u. Rechnungswesen etc. angeführt sind, mit Beispielen / Erläuterungen.
Unternehmensführung / Managementberatung
• Strategieentwicklung
Unternehmensanalyse (Schwachstellenanalyse)
Entwicklung und Anpassung von Unternehmenskonzeptionen
Strategische Unternehmensplanung
Corporate Identy, Corporate Design, Corporate Culture Konzeptionen
• Aufbau von Management-Informationssystemen
• Betriebswirtschaftliche, technische und organisatorische Beratung im laufenden Prozess und bei Unternehmensgründungen, -umwandlungen, - nachfolgen, -übernahmen und –liquidationen
• Beziehungs- und Prozessmanagement; Konfliktmanagement
• Kooperationen/Joint Ventures Bewertung von Unternehmen Beteiligungsplanung Feasibility Studies Due Diligence Überprüfunge
• Mergers & Acquisitions Consulting
Beratung bei Unternehmensveräußerungen
Fusionsberatung
Patentverwertung
Bewertung von Unternehmen
• Beratung bei Management Buy-Out
• Unternehmensverwaltung und treuhändige Verwahrung von Unternehmen bzw. Unternehmensteilen
• Sanierungen von Unternehmen, Krisenmanagement
• Controlling
Unternehmenssteuerung und -planung
Konzeption von Controllingsystemen (z. B. in Finanz, Marketing, Personal, Logistik )
Ist-Analyse
Planung mit Maßnahmen
Abweichungsanalysen
• Management auf Zeit
• Projektmanagement
• Innovationsberatung
• Unternehmenskultur
• Coaching
• Supervision
• Infrastrukturanalysen
• Standortberatung
MitarbeiterInnen
Human Resources
• MitarbeiterInnen-Politik und -Strategie
Entwicklung und Implementierung von Führungsgrundsätzen und -systemen
Strategische MitarbeiterInnen-Planung
Quantitative und qualitative MitarbeiterInnen-Bedarfsplanung
• Analyse und Organisation des MitarbeiterInnen-Systems
Stellenbeschreibung und -entwicklung, Funktionendiagramme
Stellen-, Leistungs- und Arbeitsplatzbewertung Anforderungs- und Fertigkeitsprofile Karriereberatung, Coaching
Nachfolgeplanung
Erstellung von Entgeltsystemen MitarbeiterInneneinsatz und -planung Arbeitsgestaltung
Bewertung und Entwicklung von Arbeitszeitmodellen
Unternehmens- und Umweltanalyse
• Mitarbeiterförderung
Beschreibung und Förderung von Mitarbeiterpotentialen
Evaluierung von Mitarbeiterleistungen
Eignungs- und Potentialuntersuchungen
Erstellung von Aus- und Weiterbildungskonzepten
Training und Trainingscontrolling
Organisation und Durchführung von Seminaren, Kursen, Lehrgängen und
Vortragsveranstaltungen
MitarbeiterInnen-Marketing
Internes und externes MitarbeiterInnen-Marketing, Strategien zur
MitarbeiterInnenplanung und -förderung, Gestaltung der Führungsarbeit
Image Kampagnen, Public Relations
Arbeitsmarkt-, Image-, Umfeld-, Berufsforschung
Suche und Auswahl von Mitarbeitern
Einführung und Einarbeitung von Mitarbeitern
Arbeitsvermittlung gemäß den Bestimmungen der Gewerbeordnung und des
Arbeitsmarktförderungsgesetzes
• MitarbeiterInnen-Administration Planung von MitarbeiterInnen-Informationssystemen Organisation der MitarbeiterInnen-Verwaltung
• MitarbeiterInnen-Forschung Betriebsklimaanalysen Fluktuations- und Fehlzeitanalysen Gehaltsvergleiche
• MitarbeiterInnen-Abbau, Outplacement
• Gender Mainstreaming und Diversity Management (Maßnahmen zur Verbesserung der Geschlechtergerechtigkeit und Bearbeitung von Unterschieden in Mitarbeitergruppen)
• Arbeits- und Sozialrecht
Marketing
• Entwicklung von Marketingkonzepten und -strategien
Strategische Marketingplanung
Marktsegmentierung und Zielgruppenidentifikation Innovationsmarketing und Diversifikation Produktmanagement, Angebotsoptimierung
Politik der Absatzwege und -methoden
Absatzplanung und -kontrolle
Aufbau und Verbesserung des Marketing-Controlling
• Marketing-Logistik/Distribution
Aufbau von Vertriebsorganisationen
− Vertriebsplanungs- und -steuerungssysteme
− Realisierung von Auftragsabwicklungsorganisationen (administrativer Verkauf)
− Aufbau von Außendienstorganisationen (operativer Verkauf)
− Produktvermarktung
− Akquisitionskonzepte
− Franchise-Konzepte
• Marktanalyse, - beobachtung und -prognose Marktuntersuchungen, Nachfrageanalysen Imageuntersuchungen
Beurteilung der Mitbewerber
Markt-Portfolio-Analysen
Aufbau von Marktinformationssystemen, Kundenprofilierung
Markenpolitik
Standortanalysen
• Preis- und Konditionenpolitik
• Exportmarketingberatung Exportkonzeptionierung Auslandsmarktforschung
Koordinierung bilateraler bzw. multinationaler Kooperationen
Lizenzen
Joint Ventures
• Konzeptionierung der Marktkommunikation
Beratung in kommunikationsstrategischen Fragen
Entwicklung und Ausarbeitung von betriebswirtschaftlichen Basiskonzepten für
Werbekampagnen, PR, Sales Promotion und Verbraucherinformationen
(Agenturbriefing) Produktinformationen
Corporate Identity-Konzepte
Einsatz von Verkäufern bzw. persönlicher Verkauf
• Customer Relationship Management (CRM)
Organisation
• Organisation
Aufbauorganisation
Ablauforganisation Organisationsentwicklung Prozessmanagement und Organisation Leanmanagement
• Organisation und Büroplanung Aufgaben und Tätigkeitsanalysen Bürokommunikation
Aufbau des Beleg- und Formularwesen
Dokumentation, Registratur, Archivierung, Bibliothekswesen Einsatz technischer Kommunikations- und Organisationsmittel Büroraumplanung
Arbeitsplatzgestaltung
Beratung in arbeitstechnischen Fragen
• Hardware- und softwareherstellerunabhängige Beratung über aufgabenadäquaten Einsatz von Hard- und Software zur Unterstützung systemspezifischer (wirtschaftlicher, kommunikativer und technischer Abläufe)
Ablauf- und Aufgabenplanung unter Einsatz von Informationstechnologie Lösungsspezifische Konzeption und Auswahl von Hardware- und Systemkomponenten
Auswahl der entsprechenden Anwendungssoftware
Datenschutzberatung
• Qualitätsmanagement
Entwicklung und Realisierung von Qualitätssicherungsmaßnahmen
Ausarbeitung und Dokumentation für die Qualitätsplanung und –sicherung
(ISO-Zertifizierung)
Total Quality Management
• Informationsmanagement
interne und externe Informationsbeschaffung, Informationsverwaltung
Informationsverarbeitung und Auswertung
Aufbau von Management-Informationssystemen
Konzeption und Definition des Informationsbedarfs
Technik / Technologie
• Analyse und Wirtschaftlichkeitsbeurteilung von technischen
Investitionen und Produkten
• Produktentwicklung/Produktdesign
Produktbezogene Innovationsberatung
Ideenmanagement, Kreativitätstechniken und -management
Wertanalyse
• Produktionsplanung und Steuerung Erstellung von Produktionsplänen Materialplanung und -steuerung Kapazitätsplanung und -steuerung Durchlaufzeit- und Terminermittlung Ausarbeitung von Arbeitsunterlagen
• Produktions- und Fertigungstechnik
Betriebswirtschaftlich-organisatorische Planung technischer Prozesse
Optimierung produktions-, fertigungs- und verfahrenstechnischer Abläufe
• Technische Organisation und Automationstechniken Wirtschaftlichkeitsbeurteilungen beim Einsatz von Automationstechniken Planung und Auswahl von PPS-Systemen
Einsatz EDV-gestützter Hilfsmittel (z.B. Netzplantechnik)
Technologieberatung
Betriebswirtschaftliche Bewertung der Einsatzmöglichkeiten und Auswahl
neuer Technologien (z. B. Mikroelektronik, flexible Automation neue
Werkstoffe und neue Bearbeitungsverfahren etc.) Einführungsplanung und –organisation
• Arbeitsvorbereitung und Arbeitstechnik Arbeitsanalyse und Zeitwirtschaft Arbeitsplanung
Entwicklung und Aufbereitung arbeitstechnischer und betriebswirtschaftlicher
Kennzahlen und Statistiken
Ergonomie
• Betriebsstättenorganisation
Logistik
• Konzeption der Beschaffungs-, Produktions- und Distributionslogistik
• Lagersystemplanung und Bestandsmanagement
• Funktionale Planung für Fertigungs-, Lager-, Produktions- und Verwaltungsbetriebe
• Auswahl und Konzeption von Logistiksystemen und Logistiksoftware, Transportoptimierung
Finanz- und Rechnungswesen
• Produktivitäts-, Wirtschaftlichkeits-, Rentabilitäts- und Bilanzanalysen
• Erstellen von Erfolgs- und Betriebsergebnisrechnungen
• Beratung auf den Gebieten Finanz- und Investitionsrechnung, -planung sowie Kostenrechnung und Kalkulation
• Planungsrechnung und Budgetierung
• Betriebswirtschaftliche Statistik
• Liquiditäts- und Förderungsmanagement; Beratung bei der Kapital- beschaffung
• Betriebswirtschaftliche Sonderprobleme im Rahmen des Operation Research und der mathematischen Planungsrechnung
• Aufbau und Organisation des betrieblichen Rechnungswesens
* Einrichten der Buchführungsorganisation
* Einrichten der Lohn- und Gehaltsverrechnung, Abrechnung Lohnarten bestimmter (d.h. abgabenrechtlich klassifizierter) Belege1)
* Beratung auf dem Gebiet der Organisation und Führung des betrieblichen
Rechnungswesens2)
* Selbständige Führung von Büchern und Aufzeichnungen sowie Statistiken und
Rechenwerken jeder Art für betriebswirtschaftliche Zwecke (Planungs- und
Kostenrechnungen etc.)
* Berücksichtigung steuer- und abgabenrechtlicher Fragen1)
-----------------------------------------------------------
1) Die hier angeführten Tätigkeiten sind ausschließlich in unmittelbarem Zusammenhang mit einer im
Einzelfall erbrachten gewerblichen Beratungsleistung zu sehen.
Die damit verbundene Rechts- und Steuerberatung darf niemals selbständig neben die anderweitigen
Berufsausgaben treten oder gar im Vordergrund stehen bzw. angeboten werden.
2) Soweit diese keine steuerlichen Fragen i.e.S. zum Gegenstand haben.
Umweltmanagement
• Unternehmensstrategie und -politik
Strategische Positionierung des Unternehmens für ökologische Entwicklungen;
Bewertung der Umweltrisiken für Standorte, Fusionen und Sanierungen
• Projektmanagement für Umweltschutzprojekte
• Organisation Verantwortung der Führungsebenen und Mitarbeiter im Umweltmanagement,
Funktionen und Abläufe mit Umweltauswirkungen
• Informationssysteme Konzept für ein unternehmensweites Umweltinformationssystem; unabhängige
Evaluierung und Auswahl der Standardsoftware
• Personal Schulung der Mitarbeiter über Umweltschutz- und Arbeitssicherheitsmaßnahmen; unternehmensweite Trainingsprogramme und ökologischer Lernprozess
• Controlling Aufbau des umweltbezogenen Rechnungswesens; Umweltkennzahlensystem;
Beratung über Förderungen für Umweltschutzprojekte und –maßnahmen
• Öko-Bilanzierung
• Produktion und Logistik
Optimale Produktgestaltung (Recycling, Wiederverwendung etc.); Aufbau und
Einführung umweltgerechter Beschaffungs- und Distributionspolitik;
umweltgerechte Optimierung der Produktionsprozesse (Verfahren, Abläufe)
• Sicherheits- und Risikomanagement
Sicherheits- und Risikoanalysen; Alarm- und Gefahrenabwehrpläne; Bescheid-
und Auflagenmanagement
• Umweltrecht
Beratung zum Stand des nationalen und internationalen Umweltrechts
„Legal compliance“-Darstellung des Unternehmens und deren Auswirkungen; Erstellen der Unterlagen umweltrelevanter Projekte zur Einreichung bei Behörden
• Marketing
Offene Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern über Produkte, Stoffe
etc. Aktive Informationspolitik über Normalbetrieb und Störfälle sowie
Umweltberichte
Öko Audit (EMAS), ISO 14000 ff
Umweltpolitik, Umweltziele und Umweltprogramm; Aufbau und Integration
des Umweltmanagementsystems; interne Umweltbetriebsprüfungen und externe Umweltbegutachtung nach EMAS (Öko Audit) oder ISO 14000.
Beratungen in außenwirtschaftlichen Belangen
• Beratung im Zusammenhang mit der Integration des europäischen
Binnenmarktes
• Informationsmanagement
• Gestaltung der außenwirtschaftlichen Beziehungen von Unternehmen und anderer supranationaler Gebilde
• Beratung zur Entwicklung internationaler Kooperationen
Wirtschaftsmediation
• Vermittlung in allen unternehmensinternen persönlichen Konflikten zwischen Einzelpersonen, Gruppen, Abteilungen und bei Mobbing
• Vermittlung in streitigen Verhandlungen zwischen Management und Betriebsrat
• Analyse von Konflikten innerhalb und zwischen Unternehmen
• Beratung bei der Auswahl der Verhandlungspartner oder Verhandlungsteam
• Unterstützung bei der Formulierung einer verbindlichen Vereinbarung
• Begleitung bei der Umsetzung (eventuell Nachverhandlung) der erzielten Vereinbarung
• Begleitung interner organisatorischer Veränderungsprozesse
• Vermittlung zwischen Unternehmern / Geschäftsführern bei der Verhandlung grundsätzlicher Strukturfragen, wie z.B. Unternehmens- nachfolge, Kooperationen und Fusionen
• Vermittlung in streitigen Verhandlungen zwischen Unternehmen, z.B. Lieferant und Abnehmer, Mitbewerber, Konzernfilialen usw.
ASPI - Auer, Springer & Partner International –
Auer service is your success!
>>ON TOP<< |