Das Berufsbild von Auer, Springer & Partner International - ASPI


I. Generelle Feststellungen

  1. Präambel
  2. Rechtliche Grundlagen
  3. Charakteristika


II. Beratungsprozess, Methodik und soziale Kompetenz

A)   Wesentliche    Phasen    -    Methodik   des    Unternehmensberaters    –   im
Beratungsablauf sind:

  1. Informationsbeschaffung
  2. Problemerkennung / Zielklärung
  3. Diagnoseprozess
  4. Empfehlung konkreter Maßnahmen
  5. Intervention / Implementierung

B) Klientensystemorientierte Aufgaben sowie Veränderungskompetenz
  1. Bewusstseinsbildung beim Klienten
  2. Konsenserarbeitung unter Einbeziehung des Klientensystems
  3. Förderung der Lernfähigkeit des Klienten
  4. Wirtschaftstraining und Schulung
  5. Förderung der organisatorischen Effizienz

III    Beratungsfelder

I. Generelle Feststellungen
Es ist zentrales Ziel des Unternehmensberaters, wirtschaftliche
Veränderungen zum Nutzen des Klienten zu bewirken.

1. Präambel

Nachstehende Beschreibung gibt Auskunft über das Berufsbild des Unternehmensberaters. Im Berufsbild erfolgt die Erfassung von zutreffenden Rechtsnormen und Standards.
Die in der historischen Entwicklung entstandenen Auffassungen von
gewerblichen und nichtgewerblichen Auftraggebern über Unternehmensberater werden ebenso berücksichtigt, wie die aktuellen Auffassungen der Unternehmensberater selbst.
Die grundsätzlichen und spezifischen Ziele, sowie die Wesensmerkmale des
Berufes Unternehmensberater werden im Berufsbild in klarer, eindeutiger
Form für alle Interessenten und die Unternehmensberater selbst dargestellt.
Das Berufsbild zeigt die dem Beruf zufallenden Verantwortungen, Arbeitsvorgänge und Tätigkeiten auf.
Das Berufsbild stellt das Angebot der Unternehmensberater dar, erhebt aber aufgrund dynamischer Entwicklung bezüglich Begriffe und Inhalte keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Beispiele dienen der Verdeutlichung und Konkretisierung.


2. Rechtliche Grundlagen

  • Laut GewO § 29 sind für den Umfang der Gewerbeberechtigung insbesondere die für die Ausübung erforderlichen eigentümlichen Arbeitsvorgänge, die historische Entwicklung sowie die in den beteiligten gewerblichen Kreisen bestehenden Anschauungen und Vereinbarungen maßgebend.
  • Vertretungsbefugnis des Unternehmensberaters BGBl. I/111/2002, Gewerberechtsnovelle 2002, ausgegeben am 23.7.02.
  • Das Berufsbild orientiert sich an den zutreffenden Rechtsnormen und Standards.
    Das Berufsbild gibt - wie für eine Reihe anderer Gewerbe oder freien Berufe- Auskunft über den Umfang der Berufsberechtigung. Es wurde in dieser aktualisierten Fassung vom Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie der Wirtschaftskammer Österreich am 6.6.03 beschlossen.


3. Charakteristika

  • Die Priorität der Unternehmensberater liegt in der Beachtung der Gesamtheit eines Unternehmens, Betriebes oder Organisation und orientiert sich an der Gegenwart und Zukunft, im Gegensatz zu anderen wirtschaftsberatenden Berufen, die schwerpunktmäßig gegenwarts- bis vergangenheitsorientiert sind.
  • Die Leistung des Unternehmensberaters ist auf Beratung und Assistenz m(Hilfestellung) für Unternehmen / Organisationen zur Bewältigung der Anforderungen und Erfolgssicherung ausgerichtet.
    Die Leistung des Unternehmensberaters ist die Schaffung von Nutzen für Unternehmen, Betriebe und Organisationen; dies geschieht durch Beratung und Hilfestellung bei der Entwicklung des Unternehmens im wirtschaftlichen, kommunikativen, technischen, administrativen und sozialen Bereich. Ziele sind die Vermehrung und Wahrung von Chancen, die Aufarbeitung und Vermeidung
    von Risiken sowie die Hilfestellung bei der Umsetzung von Strategien und
    Maßnahmen.
  • Der Unternehmensberater agiert als Externer weisungsungebunden, unabhängig und professionell. Dadurch erweitert er betriebsinterne Betrachtungsweisen um externe Sichtweisen.
  • Neben seiner Fachkompetenz verfügt der Unternehmensberater über
    Methoden- und soziale Kompetenz. Dieses Zusammenspiel von Kompetenzen bildet die Basis eines erfolgreichen Beratungsprozesses zum Nutzen des Unternehmens.

II. Beratungsprozess, Methodik und soziale Kompetenz


Es ist zentrales Ziel des Unternehmensberaters, wirtschaftliche und soziale
Veränderungen zum Nutzen des Klienten zu bewirken.
Die klare Absprache der Ziele, der gegenseitigen Erwartungen, sowie des Bedingungsrahmens sind vor Start notwendig. Während des Beratungsprozesses / Projektes ist eine sinnvolle Evaluierung angeraten.
Die Verbindung von Umsetzungsorientierung und Zielklarheit bewirkt die erfolgreiche Arbeit des Unternehmensberaters zum Nutzen des Klienten. Die  Zielerreichung  erfordert  vom  Berater  spezifisches  Fachwissen,  Methoden-  sowie soziale             Kompetenz.   Um   Veränderungen    im   Klientensystem    zu   bewirken,   ist Veränderungskompetenz erforderlich.

A)   Wesentliche    Phasen    -    Methodik   des    Unternehmensberaters    –   im
Beratungsprozess sind:

1.  Informationsbeschaffung
2.  Problemerkennung / Zielklärung
3.  Diagnoseprozess
4.  Empfehlung konkreter Maßnahmen
5.  Intervention / Implementierung


B) Klientensystemorientierte Aufgaben sowie Veränderungskompetenz

6.  Bewusstseinsbildung beim Klienten
7.  Konsenserarbeitung unter Einbeziehung des Klientensystems
8.  Förderung der Lernfähigkeit des Klienten
9.  Wirtschaftstraining und Schulung
10. Förderung der organisatorischen Effizienz
11. Erwirkung von Nutzen für den Klienten
1 bis 5 werden generell als die Aufgaben des Unternehmensberaters betrachtet.
6 bis 11 werden vom Klienten weniger häufig direkt als Einzelaufgabe nachgefragt, sondern gelten als Voraussetzung für die Erreichung der Hauptaufgaben.


zu 1.  Informationsbeschaffung

Die Beschaffung von Informationen ist ein häufiger Grund für die Beauftragung von
Unternehmensberatern. Oft unterscheiden sich die nachgefragten Informationen von den tatsächlich benötigten. Gründe für derartige Aufträge können z.B.
Durchsetzungsunterstützung oder eine bessere Verwertung von bereits verfügbaren Daten sein.
Eine wesentliche Kompetenz des Beraters liegt daher in der Fähigkeit, jene Motive des Kunden, die hinter dem Auftrag der "Informationsbeschaffung" liegen, zu erkennen. Diese Fähigkeit wird besonders während der Einstiegsphase in ein Beratungsprojekt wie auch für einen eventuellen konkreten Auftrag, Informationsbeschaffung“ erforderlich sein.

zu 2.  Problemerkennung / Zielklärung

Unternehmen zeigen unterschiedlichste Problemsituationen. Beispiele:
•    Beeinflussung der Umsatz-, Kosten- und Ertragsentwicklung
•    Verbesserung der Wertschöpfungskette
•    Make-or-Buy Entscheidungen
•    Fragen der Finanzpolitik
•    notwendige organisatorische und soziale Veränderungen,
•    effektives Umweltmanagement
•    Qualitätsmanagement, -sicherung
•    Verbesserung der internen und externen Kommunikation
•    bis hin zur Frage der Managementnachfolge.
Die Suche nach adäquaten Lösungen für Fragen dieser Art ist die anerkannte sachliche Kernaufgabe des Unternehmensberaters. Die Problemerkennung sollte ständig mit den Anfangsannahmen abgeglichen werden. Im Falle von deutlicher Auftragsabweichung wird mit dem Klienten eine neue Zielvereinbarung festgelegt oder das Projekt abgebrochen.
Dem Unternehmensberater obliegt die Verantwortung, mit dem Klienten zu klären, ob die Erfüllung des Klientenauftrages tatsächlich eine Problemlösung bewirken kann. Das weitere Umfeld eines Themenbereiches ist daher ebenfalls zu untersuchen und in die Diagnose einzubeziehen. Eine offene Zusammenarbeit ergibt sich nur auf Grund der Kompetenz des Unternehmensberaters eine auf gegenseitigem Vertrauen basierende Berater - Klient Beziehung aufzubauen und zu erhalten. Eine Grundvoraussetzung dafür ist die Verschwiegenheitspflicht des Unternehmensberaters.


zu 3.  Diagnoseprozess
Der Beratungserfolg hängt zu einem großen Teil vom Geschick des Beraters in der
Phase der Erstellung der Diagnose bzw. systemischen Problemanalyse und Lösung sowie der Kommunikation der Ergebnisse ab. Dabei ist nicht nur seine fachliche Kompetenz gefragt, sondern vor allem auch sein Prozesswissen. Ein gesonderter Diagnoseauftrag des Klienten wirkt für beide Seiten erfolgsteigernd. Hohe Kommunikationskompetenz ist wichtig, um die Annahme (Akzeptanz) der Diagnoseergebnisse durch den Kunden zu erreichen, da möglicherweise die diagnostizierte Situation von der zitierten abweicht. Die Akzeptanz über die Diagnoseergebnisse stellt somit den Schlüssel für eine akzeptierte Ausgangsbasis dar.


zu 4.  Empfehlung konkreter Maßnahmen
Diagnoseergebnisse und Maßnahmen werden in geeigneter Form dokumentiert
bzw. dem Auftraggeber zur Kenntnis gebracht. Die Verbindlichkeit und Akzeptanz der Ergebnisse werden erhöht, wenn der Klient mit den betroffenen MitarbeiterInnen in die Entwicklung von Maßnahmen einbezogen sind. Dabei ist besonders das Expertenwissen und die Externalität des Unternehmens- beraters gefordert.


zu 5.  Intervention / Implementierung
So, wie der Klient an der Diagnose teilhaben kann, kann der Berater, ohne die Aufgaben des Managers zu übernehmen, bei der Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen Hilfestellung leisten. Die Mitglieder des Klientensystems müssen in die Lage versetzt werden, neue Wege der Problemlösung zu erlernen und weiter zu entwickeln. Von beiden Seiten wird ein hohes Maß an Engagement verlangt. Mit welchem Erfolg
die angestrebten Ziele erreicht werden, hängt vor allem davon ab, wie gut der Klient den Veränderungsprozess handhaben kann.
Der Beitrag des Unternehmensberaters in dieser Phase ist seine Interventions- und Umsetzungsfähigkeit. Ebenso stellen die Vertretungsbefugnis vor Behörden und gegebenenfalls das Entschlagungsrecht für Unternehmensberater für die
erfolgreiche Erfüllung eines Klientenauftrages wesentliche Grundpfeiler dar.


B) Klientensystemorientierte Aufgaben sowie Veränderungskompetenz zu 6.  Bewusstseinsbildung beim Klienten
Unternehmensberater widmen sich in der Regel der Entwicklung eines Problembewusstseins beim Klienten und unterstützen bei der notwendigen Definition der Erwartungen des Kunden. Ohne Definition der Beraterrolle und der Erwartungen an den Unternehmensberater kann eine noch so fachlich
hochstehende und engagiert durchgeführte Beratung kaum erfolgreich sein.
Oft ist sich der Klient der Notwendigkeit, diese Feststellung vor Auftragsvergabe
zu treffen, nicht bewusst, oder es bleibt dem Klienten neben dem täglichen
Geschäft zu wenig Zeit.


zu 7.  Konsenserarbeitung unter Einbeziehung des Klientensystems
Der Unternehmensberater wird nicht nur fachliche Kenntnisse und analytische Fähigkeiten einsetzen, sondern vor allem die Fähigkeit den Prozesse effektiv zu steuern.
Es müssen mit dem Klienten und den Teilen seines Systems Übereinstimmungen über die Beschaffenheit der Probleme, den darin liegenden Chancen, sowie über
die Notwendigkeit der Veränderung erzielt werden. Nur dann werden die richtigen
Informationen gegeben, Diagnosen akzeptiert, Empfehlungen aufgenommen und durchgeführt


zu 8.  Förderung der Lernfähigkeit des Klienten
Unternehmensberater sollen die Fähigkeiten des Klienten steigern, aktuelle
Probleme zu lösen und zukünftige Probleme bewältigen zu können. Intensives Einbeziehen des Klienten in den gesamten Beratungsprozess erlaubt es den Lernbedarf zu identifizieren und aktiv zu lernen. Persönliches wie organisationsumfassendes Lernen ist wesentlicher Bestandteil des Beratungsprozesses.


zu 9.  Wirtschaftstraining und Schulung
Die planmäßige Durchführung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen in allen unternehmerischen Bereichen (siehe „Beratungsfelder“) hat das Ziel der Weiterentwicklung von
•    Kenntnissen
•    Fähigkeiten, Fertigkeiten und
•    Verhaltensweisen.
Das Wirtschaftstraining legt dabei besonderen Wert auf die interaktive Form der
Vermittlung von Wissen und Können zwischen Trainer und Trainiertem.
Die Schulung hat das gleiche Ziel wie das Wirtschaftstraining, betont jedoch bei
der Form der Vermittlung von Wissen und Können primär die Mittel des Vortrages bzw. Referates.
Erfolgreiche Schulung und Training setzen die Fähigkeiten den Trainingsinhalt didaktisch aufzubereiten und im Sinne des Trainingserfolges teilnehmerorientiert umzusetzen voraus.


zu 10. Förderung der organisatorischen Effizienz
Der Unternehmensberater wird zur Erfolgssicherung und Risikominimierung, soweit dies im Rahmen seines Auftrages möglich ist, und um die erfolgreiche Umsetzung der Empfehlungen, Techniken oder Konzepte abzusichern, folgende Gesichtspunkte in seine Untersuchungen und kritische Diagnosen einbeziehen:
•    Gesamtheit des Unternehmens
•    Entwicklung im Umfeld des Unternehmens
•    eingesetzte Managementmethoden und Verhaltensweisen
•    Kommunikationsstrukturen und –arten sowie die
•    gesamte organisatorische Effizienz.


III. Beratungsfelder
Für den Unternehmensberater typische fachliche Tätigkeitsbereiche.
Es  handelt  sich  um  eine  demonstrative  Aufzählung,  die  in  Kategorien  wie  z.B. Managementberatung, Personalberatung, Beratung im Finanz- u. Rechnungswesen etc. angeführt sind, mit Beispielen / Erläuterungen.

Unternehmensführung / Managementberatung
•  Strategieentwicklung
Unternehmensanalyse (Schwachstellenanalyse)
Entwicklung und Anpassung von Unternehmenskonzeptionen
Strategische Unternehmensplanung
Corporate Identy, Corporate Design, Corporate Culture Konzeptionen
•  Aufbau von Management-Informationssystemen
•  Betriebswirtschaftliche,   technische   und   organisatorische   Beratung   im laufenden  Prozess  und  bei  Unternehmensgründungen,  -umwandlungen,  - nachfolgen, -übernahmen und –liquidationen
•  Beziehungs- und Prozessmanagement; Konfliktmanagement
•  Kooperationen/Joint Ventures Bewertung von Unternehmen Beteiligungsplanung Feasibility Studies Due Diligence Überprüfunge
•  Mergers & Acquisitions Consulting
Beratung bei Unternehmensveräußerungen
Fusionsberatung
Patentverwertung
Bewertung von Unternehmen
•  Beratung bei Management Buy-Out
•  Unternehmensverwaltung und treuhändige Verwahrung von Unternehmen bzw. Unternehmensteilen
•  Sanierungen von Unternehmen, Krisenmanagement
•  Controlling
Unternehmenssteuerung und -planung
Konzeption  von  Controllingsystemen  (z.  B.  in  Finanz,  Marketing,  Personal, Logistik )
Ist-Analyse
Planung mit Maßnahmen
Abweichungsanalysen
•  Management auf Zeit
•  Projektmanagement
•  Innovationsberatung
•  Unternehmenskultur
•  Coaching
•  Supervision
•  Infrastrukturanalysen
•  Standortberatung


MitarbeiterInnen
Human Resources
•  MitarbeiterInnen-Politik und -Strategie
Entwicklung und Implementierung von Führungsgrundsätzen und -systemen
Strategische MitarbeiterInnen-Planung
Quantitative und qualitative MitarbeiterInnen-Bedarfsplanung
•  Analyse und Organisation des MitarbeiterInnen-Systems
Stellenbeschreibung und -entwicklung, Funktionendiagramme

Stellen-, Leistungs- und Arbeitsplatzbewertung Anforderungs- und Fertigkeitsprofile Karriereberatung, Coaching
Nachfolgeplanung
Erstellung von Entgeltsystemen MitarbeiterInneneinsatz und -planung Arbeitsgestaltung
Bewertung und Entwicklung von Arbeitszeitmodellen
Unternehmens- und Umweltanalyse
•  Mitarbeiterförderung
Beschreibung und Förderung von Mitarbeiterpotentialen
Evaluierung von Mitarbeiterleistungen
Eignungs- und Potentialuntersuchungen
Erstellung von Aus- und Weiterbildungskonzepten
Training und Trainingscontrolling
Organisation   und   Durchführung   von   Seminaren,   Kursen,   Lehrgängen   und
Vortragsveranstaltungen
MitarbeiterInnen-Marketing
Internes     und     externes     MitarbeiterInnen-Marketing,      Strategien     zur
MitarbeiterInnenplanung und -förderung, Gestaltung der Führungsarbeit
Image Kampagnen, Public Relations
Arbeitsmarkt-, Image-, Umfeld-, Berufsforschung
Suche und Auswahl von Mitarbeitern
Einführung und Einarbeitung von Mitarbeitern
Arbeitsvermittlung  gemäß  den  Bestimmungen  der  Gewerbeordnung  und  des
Arbeitsmarktförderungsgesetzes
•  MitarbeiterInnen-Administration Planung von MitarbeiterInnen-Informationssystemen Organisation der MitarbeiterInnen-Verwaltung
•  MitarbeiterInnen-Forschung Betriebsklimaanalysen Fluktuations- und Fehlzeitanalysen Gehaltsvergleiche
•  MitarbeiterInnen-Abbau, Outplacement
•  Gender   Mainstreaming    und   Diversity  Management  (Maßnahmen   zur Verbesserung der Geschlechtergerechtigkeit und Bearbeitung    von Unterschieden in Mitarbeitergruppen)
•  Arbeits- und Sozialrecht


Marketing
 Entwicklung von Marketingkonzepten und -strategien
Strategische Marketingplanung
Marktsegmentierung und Zielgruppenidentifikation Innovationsmarketing und Diversifikation Produktmanagement, Angebotsoptimierung
Politik der Absatzwege und -methoden
Absatzplanung und -kontrolle
Aufbau und Verbesserung des Marketing-Controlling
•  Marketing-Logistik/Distribution
Aufbau von Vertriebsorganisationen
−   Vertriebsplanungs- und -steuerungssysteme
−   Realisierung    von   Auftragsabwicklungsorganisationen     (administrativer Verkauf)
−   Aufbau von Außendienstorganisationen (operativer Verkauf)
−   Produktvermarktung
−   Akquisitionskonzepte
−   Franchise-Konzepte

•  Marktanalyse, - beobachtung und -prognose Marktuntersuchungen, Nachfrageanalysen Imageuntersuchungen
Beurteilung der Mitbewerber
Markt-Portfolio-Analysen
Aufbau von Marktinformationssystemen, Kundenprofilierung
Markenpolitik
Standortanalysen
•  Preis- und Konditionenpolitik
•  Exportmarketingberatung Exportkonzeptionierung Auslandsmarktforschung
Koordinierung bilateraler bzw. multinationaler Kooperationen
Lizenzen
Joint Ventures
•  Konzeptionierung der Marktkommunikation
Beratung in kommunikationsstrategischen Fragen
Entwicklung und Ausarbeitung von betriebswirtschaftlichen Basiskonzepten für
Werbekampagnen,   PR,   Sales    Promotion   und    Verbraucherinformationen
(Agenturbriefing) Produktinformationen
Corporate Identity-Konzepte
Einsatz von Verkäufern bzw. persönlicher Verkauf
•   Customer Relationship Management (CRM)


Organisation
 Organisation
Aufbauorganisation
Ablauforganisation Organisationsentwicklung Prozessmanagement und Organisation Leanmanagement
•  Organisation und Büroplanung Aufgaben und Tätigkeitsanalysen Bürokommunikation
Aufbau des Beleg- und Formularwesen
Dokumentation, Registratur, Archivierung, Bibliothekswesen Einsatz technischer Kommunikations- und Organisationsmittel Büroraumplanung
Arbeitsplatzgestaltung
Beratung in arbeitstechnischen Fragen
•  Hardware-      und      softwareherstellerunabhängige      Beratung      über aufgabenadäquaten  Einsatz  von  Hard-  und  Software  zur  Unterstützung systemspezifischer  (wirtschaftlicher,   kommunikativer   und   technischer Abläufe)
Ablauf- und Aufgabenplanung unter Einsatz von Informationstechnologie Lösungsspezifische                               Konzeption     und     Auswahl     von     Hardware-     und Systemkomponenten
Auswahl der entsprechenden Anwendungssoftware
Datenschutzberatung
•  Qualitätsmanagement
Entwicklung und Realisierung von Qualitätssicherungsmaßnahmen
Ausarbeitung  und  Dokumentation  für  die  Qualitätsplanung  und  –sicherung
(ISO-Zertifizierung)
Total Quality Management

•  Informationsmanagement
interne und externe Informationsbeschaffung, Informationsverwaltung
Informationsverarbeitung und Auswertung
Aufbau von Management-Informationssystemen
Konzeption und Definition des Informationsbedarfs


Technik  / Technologie
 Analyse        und       Wirtschaftlichkeitsbeurteilung       von      technischen
Investitionen und Produkten
•  Produktentwicklung/Produktdesign
Produktbezogene Innovationsberatung
Ideenmanagement, Kreativitätstechniken und -management
Wertanalyse
•  Produktionsplanung und Steuerung Erstellung von Produktionsplänen Materialplanung und -steuerung Kapazitätsplanung und -steuerung Durchlaufzeit- und Terminermittlung Ausarbeitung von Arbeitsunterlagen
•  Produktions- und Fertigungstechnik
Betriebswirtschaftlich-organisatorische Planung technischer Prozesse
Optimierung produktions-, fertigungs- und verfahrenstechnischer Abläufe
•  Technische Organisation und Automationstechniken Wirtschaftlichkeitsbeurteilungen beim Einsatz von Automationstechniken Planung und Auswahl von PPS-Systemen
Einsatz EDV-gestützter Hilfsmittel (z.B. Netzplantechnik)
Technologieberatung
Betriebswirtschaftliche   Bewertung   der   Einsatzmöglichkeiten   und   Auswahl
neuer   Technologien   (z.   B.   Mikroelektronik,   flexible   Automation   neue
Werkstoffe und neue Bearbeitungsverfahren etc.) Einführungsplanung und –organisation
•  Arbeitsvorbereitung und Arbeitstechnik Arbeitsanalyse und Zeitwirtschaft Arbeitsplanung
Entwicklung und Aufbereitung arbeitstechnischer und betriebswirtschaftlicher
Kennzahlen und Statistiken
Ergonomie
•  Betriebsstättenorganisation


Logistik
 Konzeption der Beschaffungs-, Produktions- und Distributionslogistik
•  Lagersystemplanung und Bestandsmanagement
•  Funktionale      Planung       für      Fertigungs-,      Lager-,      Produktions- und Verwaltungsbetriebe
•  Auswahl   und   Konzeption   von   Logistiksystemen   und   Logistiksoftware, Transportoptimierung


Finanz- und Rechnungswesen
 Produktivitäts-, Wirtschaftlichkeits-, Rentabilitäts- und Bilanzanalysen
•  Erstellen von Erfolgs- und Betriebsergebnisrechnungen
•  Beratung  auf  den  Gebieten  Finanz-  und  Investitionsrechnung,  -planung sowie Kostenrechnung und Kalkulation
•  Planungsrechnung und Budgetierung
•  Betriebswirtschaftliche Statistik
•  Liquiditäts-   und   Förderungsmanagement;    Beratung   bei   der   Kapital- beschaffung
•  Betriebswirtschaftliche Sonderprobleme im Rahmen des Operation Research und der mathematischen Planungsrechnung
•  Aufbau und Organisation des betrieblichen Rechnungswesens
* Einrichten der Buchführungsorganisation
* Einrichten   der   Lohn-   und   Gehaltsverrechnung,   Abrechnung   Lohnarten bestimmter (d.h. abgabenrechtlich klassifizierter) Belege1)
* Beratung  auf  dem  Gebiet  der  Organisation  und  Führung  des  betrieblichen
Rechnungswesens2)
* Selbständige Führung von Büchern und Aufzeichnungen sowie Statistiken und
Rechenwerken jeder Art für betriebswirtschaftliche Zwecke (Planungs- und
Kostenrechnungen etc.)
* Berücksichtigung steuer- und abgabenrechtlicher Fragen1)

-----------------------------------------------------------
1)  Die hier angeführten Tätigkeiten sind ausschließlich in unmittelbarem Zusammenhang mit einer im
Einzelfall erbrachten gewerblichen Beratungsleistung zu sehen.
Die damit verbundene Rechts- und Steuerberatung darf niemals selbständig neben die anderweitigen
Berufsausgaben treten oder gar im Vordergrund stehen bzw. angeboten werden.
2)  Soweit diese keine steuerlichen Fragen i.e.S. zum Gegenstand haben.


Umweltmanagement
 Unternehmensstrategie und -politik
Strategische Positionierung des Unternehmens für ökologische Entwicklungen;
Bewertung   der   Umweltrisiken   für   Standorte,   Fusionen   und   Sanierungen
•  Projektmanagement für Umweltschutzprojekte
•  Organisation Verantwortung der Führungsebenen und Mitarbeiter im Umweltmanagement,
Funktionen und Abläufe mit Umweltauswirkungen
•  Informationssysteme Konzept für ein unternehmensweites Umweltinformationssystem; unabhängige
Evaluierung und Auswahl der Standardsoftware
•  Personal Schulung der   Mitarbeiter    über   Umweltschutz-    und   Arbeitssicherheitsmaßnahmen;    unternehmensweite    Trainingsprogramme    und    ökologischer Lernprozess
•  Controlling Aufbau des umweltbezogenen Rechnungswesens; Umweltkennzahlensystem;
Beratung über Förderungen für Umweltschutzprojekte und –maßnahmen
•  Öko-Bilanzierung
•  Produktion und Logistik
Optimale Produktgestaltung (Recycling, Wiederverwendung etc.); Aufbau und
Einführung umweltgerechter Beschaffungs- und Distributionspolitik;
umweltgerechte Optimierung der Produktionsprozesse (Verfahren, Abläufe)
•  Sicherheits- und Risikomanagement
Sicherheits- und Risikoanalysen; Alarm- und Gefahrenabwehrpläne; Bescheid-
und Auflagenmanagement
•  Umweltrecht
Beratung zum Stand des nationalen und internationalen Umweltrechts
„Legal compliance“-Darstellung des Unternehmens und deren Auswirkungen; Erstellen  der  Unterlagen  umweltrelevanter  Projekte  zur  Einreichung  bei Behörden
•  Marketing
Offene  Kommunikation  mit  Kunden  und  Mitarbeitern  über  Produkte,  Stoffe
etc. Aktive    Informationspolitik    über    Normalbetrieb    und    Störfälle     sowie
Umweltberichte


Öko Audit (EMAS), ISO 14000 ff
Umweltpolitik,  Umweltziele  und  Umweltprogramm;  Aufbau  und  Integration
des   Umweltmanagementsystems;    interne    Umweltbetriebsprüfungen    und externe Umweltbegutachtung nach EMAS (Öko Audit) oder ISO 14000.


Beratungen in außenwirtschaftlichen Belangen
 Beratung   im   Zusammenhang    mit   der   Integration   des   europäischen
Binnenmarktes
•  Informationsmanagement
•  Gestaltung der außenwirtschaftlichen Beziehungen von Unternehmen und anderer supranationaler Gebilde
•  Beratung zur Entwicklung internationaler Kooperationen


Wirtschaftsmediation
•  Vermittlung    in   allen   unternehmensinternen    persönlichen   Konflikten zwischen Einzelpersonen, Gruppen, Abteilungen und bei Mobbing
•  Vermittlung   in   streitigen   Verhandlungen zwischen  Management   und Betriebsrat
•  Analyse von Konflikten innerhalb und zwischen Unternehmen
•  Beratung bei der Auswahl der Verhandlungspartner oder Verhandlungsteam
•  Unterstützung bei der Formulierung einer verbindlichen Vereinbarung
•  Begleitung bei der Umsetzung (eventuell Nachverhandlung) der erzielten Vereinbarung
•  Begleitung interner organisatorischer Veränderungsprozesse
•  Vermittlung    zwischen   Unternehmern    /    Geschäftsführern    bei   der Verhandlung   grundsätzlicher   Strukturfragen,   wie   z.B.   Unternehmens- nachfolge, Kooperationen und Fusionen
•  Vermittlung  in  streitigen  Verhandlungen  zwischen  Unternehmen,  z.B. Lieferant und Abnehmer, Mitbewerber, Konzernfilialen usw.


ASPI - Auer, Springer & Partner International –
Auer service is your success!

>>ON TOP<<





Bitte wählen Sie Ihre Sprache:DE english language hungarian language italian language
(c) 2011 www.aspi.ag - Auer, Springer & Partner International - Strategy Consultants / Unternehmensberatung Tourismus